1990 - 2010: 20 Jahre Spirit, 20 x besser Jobs verwalten.

In Spirit stecken heute nicht nur über 20 Jahre Software-Entwicklung (oder anders ausgedrückt: ca. 75 “Mann-Jahre”), sondern auch das Feedback unserer über 500 Kunden. Somit bietet Spirit heute einen Nutzen mit leistungsstarken und durchdachten Features, die von der Initiative Mittelstand mit dem IT-Innovationspreis als Landessieger 2009 ausgezeichnet wurden.
Das erklärt auch, warum die Agentur-Neugründung mit 2 Mitarbeitern, wie auch die größten inhabergeführten Agenturen mit über 300 Mitarbeiten an verschiedenen Standorten stets mit der gleichen Software arbeiten: Mit Spirit, ein Tool für alle Agenturen!

Ein Grund mehr, als “Oldie” nicht jedem Hype hinter her zu rennen sondern erstmal die aktuellen Trends in Ruhe zu analysieren.

Da ist z. B. das Trendthema mit der “cloud”:
Mancher “Cloud”-Softwareanbieter bietet das Cloud Computing als sicher, leistungsstark und kostengünstig an. Doch die Skepsis gegen das Konzept sei nicht ohne Grund groß, warnt nun ein IT-Security-Fachblatt: Sicherheit in der Wolke sei “ein wolkiges Versprechen”.
Cloud Computing ist nichts weiter als eine Outsourcing-Technik, bei der bisher typischerweise firmenintern erledigte Aufgaben an ein externes Unternehmen vergeben werden.
Für den Anwender bedeuteten Cloud-Dienste gegenüber lokalen Rechnern oder eigener IT-Infrasturktur zwar die kostengünstigere Alternative, doch die Standorte für “sensible Unternehmensdaten” sind häufig unbekannt. Unnötige Betriebsrisiken entstünden auch dadurch, dass Anbieter von Cloud-Diensten ihre Dienstleistungen oft nur unzureichend definierten.
Anwendern wird deshalb geraten, zunächst zu klären, ob die Auslagerung von Daten rechtlich statthaft sei (insbesondere bei Personendaten). Auch sei darauf zu achten, dass dem Benutzer ein Backup ermöglicht werde. Von Cloud-Dienstleistern, die keine Auskunft über Server-Standort und Sicherungsmechanismen geben, sollte man Abstand nehmen.

Und wie anfällig das Outsourcen dann ist, zeigte der komplette Internetausfall in Schweden im Dezember 2009:

Ein vergessener Punkt verursachte am späten Abend des 12. Oktober 2009 eine zeitweilige Lahmlegung des Internet in Schweden. E–Mail-Postfächer, Web- und FTP-Server mit „.se“-Adresse waren nicht mehr erreichbar und somit Web-Abfragen, FTP-Dateitransfers und E–Mail-Kommunikation nicht möglich, da die DNS-Namensauflösung nicht funktionierte. Betroffen waren rund 900.000 Adressen der Top- level-Domain „.se“. Zwar war die Störung nach einer Stunde behoben, doch die Auswirkungen waren in Teilbereichen noch länger spürbar. Vor allem schwedische Online-Händler klagten über Geschäftseinbußen.

Nachtrag/Aktualisierung 12. Mai 2010

Zahlreiche Internet-Adressen, die auf .de enden, waren am 12. Mai ab etwa 13.30 Uhr für rund zwei Stunden nicht mehr zu erreichen. Der Grund: Mehrere Serverausfälle beim “Deutsche Network Information Center” (Denic), das für die Registrierung dieser Webadressen zuständig ist.

Grund für Serverausfall noch nicht geklärt
Insgesamt betreibt das Denic hierfür sechs sogenannte “Nameserver”, also besonders leistungsfähige Computer, auf denen die entsprechenden Nummernfolgen zu allen registrierten Webseiten hinterlegt sind - vergleichbar mit gewaltigen, elektronischen Adressbüchern.

Datum: Montag, 15. März 2010
Kategorie: News